VIBE CODING
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Vita Legne — VIBE CODING

Person

Vita Legne. Software seit 2019 — von den ersten eigenen Projekten bis zu produktiven Deployments mit KI-Agenten. Auf VIBE CODING erscheinen Guides, Tool-Reviews und Analysen, die aus der täglichen Arbeit entstehen: Jedes vorgestellte Tool wird vorher in realen Projekten eingesetzt, vom ersten Prompt bis zum fertigen Feature.

Wie wir testen

Kein Tool erscheint auf VIBE CODING ohne Praxiseinsatz. Das bedeutet konkret:

  • — Werkzeug in einem produktiven Projekt oder Prototyp einsetzen, nicht im Demo-Modus
  • — Typische Workflows durchspielen: Setup, erster Fehler, Umgehungslösungen, tatsächliche Ausgabe
  • — Preise und Limits zum Testzeitpunkt dokumentieren — Datum steht im Artikel
  • — Eigene Einschätzung benennen: was funktioniert, was enttäuscht, wo ist der Anwendungsfall begrenzt

Guides entstehen aus Notizen, die während der tatsächlichen Arbeit entstehen — nicht aus der Zusammenfassung anderer Artikel.

Korrekturen

Tools verändern sich schnell. Wenn ein Preis, eine Funktion oder eine Einschätzung im Artikel nicht mehr stimmt: Hinweis per X/@vibe_operator_1 oder via GitHub. Inhaltlich relevante Fehler werden korrigiert und das Feld dateModified im Artikel wird aktualisiert — aber nur bei echten inhaltlichen Änderungen, nicht bei redaktionellen Kleinigkeiten.

Transparenz: KI-Einsatz

Die Site berichtet über KI-Werkzeuge — und nutzt einige davon selbst. Konkret:

  • — Recherche-Entwürfe und Zusammenfassungen entstehen teils KI-gestützt (Claude, Perplexity)
  • — Jeder veröffentlichte Text wird menschlich geprüft und mit eigener Einschätzung aus der Praxis ergänzt
  • — Faktische Behauptungen (Preise, Funktionen, API-Details) werden gegen offizielle Quellen abgeglichen
  • — Unsichere oder nicht verifierbare Informationen werden als solche markiert oder weggelassen

Das Verschweigen des KI-Einsatzes wäre das größere Problem. Die Einschätzungen, Tests und Fehler sind die des Autors — KI ist Werkzeug, nicht Autor.